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Gemeinsam 27: Neues Projekt in Umsetzung !

gemeinsam27: Neues Projekt in Umsetzung, weitere Projekte gesucht

 

  • Gemeinsam27 freut sich, dass die Umsetzung eines neuen Projektes für ca. 45 Personen im Stuttgarter Osten in greifbare Nähe rückt. Um eine diverse Gruppe zu erhalten, werden noch jüngere Menschen und Familien/Alleinerziehende mit Kindern gesucht

Ein neues Projekt entsteht.

Hier ein erster Überblick dazu:

  • In Stuttgart-Ost, Nähe Villa Berg
  • urbane Lage, sehr gute Anbindung an ÖPNV
  • ruhiger begrünter Innenhof, geplanter Dachgarten
  • bestehender schöner Altbau und geplanter Neubau
  • gestaltbare Wohnungsgrößen
  • Gemeinschaftsräume
  • Coworking
  • Aufzug
  • Projektgröße ca. 45 Personen

Die Projektgruppe sucht für dieses Projekt vorrangig noch Familien und junge Menschen.

Wenn ihr euch dafür interessiert, findet ihr über diesen Link auf unsere Homepage mehr Informationen.

Dort steht auch, an wen ihr euch bei Interesse wenden könnt.

Darüber hinaus suchen wir weitere Projekte, neue Immobilien. Falls ihr Kenntnis von einer freien Immobilie oder Kontakt zu Immobilien-Anbietenden habt, gebt uns gerne ein Signal an ag-bauen-wohnen@gemeinsam27.de

So sehen Immobilien und Grundstücke aus, die uns interessieren:

Nutzungsfläche:

• Bestandsimmobilien mit mindestens 500 qm Nutzungsfläche. Projekte unter 500 qm sind für uns nur in Ausnahmefällen interessant

• Unbebaute Grundstücke mit einer realisierbaren Nutzungsfläche von mindestens 500 qm

Lage:

• Unsere Zielobjekte liegen vorrangig in Stuttgart.

Verfügbarkeit / Leerstand:

• Bei Kauf sollte die Immobilie einen Leerstand von mindestens 80 % aufweisen. Dies ermöglicht uns die vorrangige Vermietung an Genossenschaftsmitglieder.

Weitere Informationen zu unserem Ankaufsprofil für Verkäufer:innen findet ihr hier

04.12. - Podiumsveranstaltung zur Landtagswahl

Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Grundstücks- und Baukosten versuchen gemeinwohlorientierte, selbstorganisierte Wohninitiativen, wie kleine Genossenschaften und Projekte des Mietshäuser Syndikats, in Baden-Württemberg Mietwohnungen zu realisieren. Hunderte neue Wohnungen können ein Baustein gegen die aktuelle Wohnungsnot sein.

Damit diese Projekte realisiert werden können, ist eine bessere Unterstützung des Landes erforderlich:

  • Das Budget der Landeswohnraumförderung für gemeinwohlorientierten Mietwohnungsbau, der langfristig bezahlbare Wohnungen ermöglicht, muss steigen. Zusätzlich zu gestiegenen Bundesmitteln muss der Landesanteil der Förderung ebenfalls anwachsen.
  • Eine verlässliche Förderung des Landes ist notwendig, Mittel aus der sozialen Wohnraumförderung müssen zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden. Der Zeitpunkt der Freigabe von bewilligten Mitteln muss vorhersehbar sein.
  • Die Regelungen zur Unterstützung von neuen, innovativen und gesellschaftlich sinnvollen Wohnformen wie Cluster-Wohnungen und Pflege-Wohngemeinschaften müssen verbessert werden.
  • Die Unterstützung von neuen innovativen gemeinwohlorientierten Trägerformen, wie bspw. Projekte nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats, müssen verbessert werden.
  • Die Landeskreditbank soll als staatliche Förderbank verbesserte Förderkonditionen für neue Projekte anbieten.
  • Die Landesregierung und der Landtag müssen gemeinwohlorientierten Mietwohnungsbau zielgenauer und prioritär unterstützen.
  • Gemeinwohlorientierte Initiativen der unterschiedlichen Trägerformen sollen durch Landesbürgschaften initial gestärkt werden.                                                                                                                                                                                                                                             Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl veranstaltet das „Netzwerk gemeinwohl-orientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg“ am Donnerstag 4. Dezember im Württembergischen Kunstverein Stuttgart (Schlossplatz 2) eine Podiumsveranstaltung mit den wohnungspolitischen Sprecher:innen der Fraktionen bzw. Parteien: Cindy Holmberg (GRÜNE), Natalie Pfau-Weller (CDU), Jonas Hofmann (SPD), Friedrich Haag (FDP) und Kim Sophie Bohnen (LINKE) in Stuttgart: Wie kann gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen in Baden-Württemberg in Zukunft gelingen? Was kann und muss die Landespolitik dafür tun?

Wir wollen wissen, wie sich die Parteien in den nächsten Jahren für dauerhaft bezahlbares Wohnen und lebenswerte Quartiere einsetzen werden und konkrete Forderungen zur Unterstützung bestehender und neuer Initiativen zur Diskussion stellen.

Das Netzwerk gemeinwohlorientiertes Bauen und Wohnen Baden-Württemberg hat sich Anfang 2024 gegründet. Beteiligt sind Initiativen und Projekte unter anderem aus Stuttgart, Esslingen, Karlsruhe, Tübingen, Freiburg, Konstanz und Heidelberg. Organisiert sind diese als Genossenschaften oder als Projekte des Mietshäuser Syndikats.

Die Initiativen und Projekte arbeiten nicht gewinnorientiert. Sie haben bereits viele dauerhaft sichere, bezahlbare und selbstverwaltete Mietwohnungen realisiert und planen aktuell den Bau von Hunderten weiteren solcher Wohnungen.

Die Veranstaltung wird unterstützt von:

IBA’27 (Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH), Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Stuttgart und vielen Initiativen im Ländle

ZusammenLeben Festival

Freut Euch auf eine anregende Mischung aus politischen Inhalten, spannenden Diskursen, lockerem Austausch, inspirierenden Exkursionen, guter Musik und vielem mehr. 

Neun unabhängige Organisationen, u. a. WOHN:SINN – Bündnis für inklusives Wohnen e. V., sechs Kooperationspartner:innen, u. a. die Aktion Mensch und die Internationale Bauausstellung Stuttgart 2027 sowie alle, die sich anschließen. Alle verbindet die gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft des Wohnens, Bauens und Wirtschaftens gemeinschaftlich gestaltet werden muss.  

Wir, das Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Stuttgart, sind einer der Kooperationspartner.

Warum machen wir das?  

Gemeinschaftlich und gemeinwohlorientiert wohnen, nachhaltig bauen und wirtschaften ist ein gesamtgesellschaftlicher Trend. Doch es fehlt an einem gesamtgesellschaftlichen Wissen dazu. Unser Ziel: Als überregionale Akteur:innen möchten wir unsere Mitglieder und Netzwerke zusammenbringen, sodass aus vielen kleinen Blasen eine große wird. 

Was findet wo statt?  

Freitag: 19. Juni 2026, Kunstverein Wagenhalle e.V., Stuttgart 

Fachtag mit dem Schwerpunkt Politik & Fachdiskurs 

Samstag: 20. Juni 2026, Kunstverein Wagenhalle e.V., Stuttgart  

Workshops und Barcamp mit dem Schwerpunkt Austausch & Community 

An beiden Tagen gibt es ein Rahmenprogramm mit Exkursionen, Musik und mehr 

Was wollen wir erreichen?  

Das Festival wird eine Plattform bieten, um die öffentliche Sichtbarkeit des Themas „Zukünftiges Zusammenleben“ zu erhöhen. Auf dem Festival werden wir mit vielen Beispielen und kreativen Formaten Interesse und Engagement wecken. Wir werden diskutieren und voneinander lernen, wie die Zukunft nachhaltig, gemeinsam und inklusiv gestaltet werden kann. Und wir werden Netzwerke knüpfen und gemeinsam feiern. 

Wer kann dabei sein? 

Vertreter:innen, Expert:innen und Interessierte aus Beratung, Dienstleistung, Fachverbänden, Forschung, Initiativen, Kommunen, Medien, Netzwerken, Politik, Wissenschaft, Organisationen, Stiftungen, Sozial-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und Wohnprojekten. 

Hier gibt es noch mehr Informationen:

ZusammenLeben Festival

 

neustart: Bericht von der Eröffnung der Architektur-Ausstellung im Technischen Rathaus

Dranbleiben lohnt sich, das haben wir von Neustart bei der Ausstellungseröffnung am 15. September gleich mehrmals gehört . . .

Es waren viele gekommen: zukünftig Wohnende, Interessierte, Aktive und viele Weggefährt:innen, die uns schon lange begleiten. Das sind zunächst das Büro Stadtberatung Dr. Fries mit den beiden Projektmanager:innen Verica Grimm und Merlin Kull. Die beiden haben den Schwerpunkt „Bürgerbeteiligung“ und unter diesem Aspekt die Architektur-Ausstellung mit uns konzipiert. Damit noch mehr Tübinger:innen (Architekturinteressierte, genauso wie Wohnungssuchende) die Gelegenheit bekommen, unser Bauprojekt für ca. 320 Menschen im Tübinger Süden kennenzulernen.

Denn mit den Ergebnissen des Architektur-Wettbewerbs, genauer gesagt mit einem der ersten beiden Preisträgerbüros, dem Büro Partner und Partner aus Berlin geht es nun weiter. Das Büro wird beauftragt für uns und vor allem mit uns ihren Entwurf so weiterzuentwickeln, dass daraus eine konkrete Planung wird mit viel Gemeinschaftsfläche von Multisaal bis Fahrradgarage und vor allem konkrete Grundrisse für kleine wie ganz große Wohnungen. Das Ziel: hohe Wohnqualität, gute Gestaltung und so konsequent ökologisch wie möglich.

In Vertretung der Stadt Tübingen begrüßte Matthias Henzler vom Baudezernat (Leitung Projektentwicklung) die Gäste und freute sich, dass die Architekturentwürfe der Genossenschaft Neustart im Technischen Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Zusammenarbeit mit Neustart beschreibt er als beharrlich (dranbleiben!), konstruktiv und auch einzigartig: Denn anstatt auf die Kleinteiligkeit des bekannten Tübinger Modells zu setzen, denken die Aktiven von Neustart groß, eine große Genossenschaft, statt üblicher Baugemeinschaften, große Gebäude für über 300 Menschen statt für 30-40. Für Tübingen ein Novum. Und ein Erfolg. Eine Machbarkeitsstudie wurde in Auftrag gegeben, Konzepte für ein Quartiersmanagement erarbeitet, der Bebauungsplan geändert, eine Voroption (erstmalig!) vergeben, um der Genossenschaft genügend Zeit einzuräumen ihr Konzept weiterzuentwickeln und den Architekturwettbewerb auf den Weg zu bringen, schlüssig, dass die Stadt auch in der Jury vertreten war. Als nächstes freut sich Henzler,

Sascha Rudolph, Projektleiter der IBA’27 (Internationale Bauausstellung 2027 in Stuttgart und Region) bestätigte den Neustart-Genoss:innen Mut. Mut, in einer Zeit, in der andere aufgeben (müssen), ein experimentelles Konzept auf den Weg zu bringen. Und so war es nur konsequent, dass Neustart mit seinem innovativen und partizipativen Konzept schon früh Teil des IBA-Netzwerkes wurde. Laut Sascha Rudolph steht gerade der kooperative Ansatz des Architektur-Wettbewerbs, für Neustart. Nicht Konkurrenz, sondern die Stärken im Prozess herausarbeiten und weiterentwickeln. Was übertragen auf den Wettbewerb bedeutet, dass die Architekturbüros ihre Entwurfskonzepte im Rahmen eines Zwischencolloquiums der Jury präsentierten und diskutierten – zudem konnten 30 Genoss:innen Rückmeldung geben.

Durchweg anspruchsvoll und überzeugend

Die fünf eingereichten Entwürfe haben sich allesamt in einer beachtlichen Tiefe auf die Aufgabenstellung eingelassen. Tolle Ideen für viel Gemeinschaft und Begegnung geliefert. Auch die Grundrissbeispiele waren durchdacht und wie gefordert weitgehend flächensuffizient. Doch wie sich gezeigt hat, lag gerade in der Entwicklung unterschiedlicher Wohnungstypologien für die geforderten 400 Bewohnenden die größte Herausforderung. Fast alle Büros haben diese Zahl unterschritten – teilweise deutlich. Und gut begründet, wie die Jury einräumte. Das wäre einfach zu dicht geworden und damit eindeutig auf Kosten der Wohnqualität gegangen.

In zwei Runden mit den Schwerpunkten Architektur / Grundriss und Städtebaulicher Kontext führten zwei gemischte Teams aus den Jurymitgliedern Imke Gräff (Stadtplanerin der Stadt Tübingen), Sascha Rudolph (IBA), Johanna Neuffer und Andreas Drechsler (beide Neustart) durch die Ausstellung. Das Interesse war groß. Betrachtet wurden neben den Architekturmodellen auch die Plantafeln mit Grundrissen und Schnitten. Was ist gut, was hat überzeugt, wo liegen Schwachpunkte. Die Expert:innen haben nachvollziehbar gemacht, welche Punkte zu der Vergabe der ausgelobten Preise und Anerkennungen führte. Schlussendlich war es ein Mix aus Gestaltung, gut platzierten Gemeinschaftsflächen, Flächensuffizienz, Wirtschaftlichkeit und sehr guten Voraussetzungen für einen ökologischen Holzbau, was den Ausschlag für die Entscheidung für das Büro Partner und Partner gab.

Aus Sicht der Tübinger Wohnprojekte des Mietshäuser Syndikats unterstrich Judith Janschewski in ihrem Grußwort die politische Nähe der beiden Projekte: Wohnen als Gemeineigentum, ein Gegenkonzept zu Wohnraum als Ware und Spekulationsobjekt. Gutes Wohnen für alle, divers, bunt, vielgestaltig, sozial – und das alles von Neustart konsequent weitergedacht!

Es gab angeregte Unterhaltungen, Gruppen standen vor den Modellen und Plänen, schon tief eingetaucht in die Neustart-Welt. Ein wertvoller Aneignungsprozess hat begonnen!

Mit Musik und guter Laune hat die Neustart-Community den Abend im Technischen Rathaus ausklingen lassen.

gemeinsam27: Ein Projekt gestoppt, neue Projekte gesucht

gemeinsam27 hat sich im Sommer 2025 auf die Ausschreibung im Konzeptverfahren der Landeshauptstadt Stuttgart für das Grundstück Düsseldorfer Str. 59 in Stuttgart-Hallschlag beworben. Zu unserem Bedauern hat die Stadt inzwischen das Verfahren für die Grundstücksvergabe gestoppt. Somit ist das Projekt zunächst gescheitert.

Wir bleiben dran und suchen neue Projekte, neue Immobilien. Falls ihr Kenntnis von einer freien Immobilie oder Kontakt zu Immobilien-Anbietenden habt, gebt uns gerne ein Signal an ag-bauen-wohnen@gemeinsam27.de

So sehen Immobilien und Grundstücke aus, die uns interessieren:

Nutzungsfläche:

• Bestandsimmobilien mit mindestens 500 qm Nutzungsfläche. Projekte unter 500 qm sind für uns nur in Ausnahmefällen interessant

• Unbebaute Grundstücke mit einer realisierbaren Nutzungsfläche von mindestens 500 qm

Lage:

• Unsere Zielobjekte liegen vorrangig in Stuttgart.

Verfügbarkeit / Leerstand:

• Bei Kauf sollte die Immobilie einen Leerstand von mindestens 80 % aufweisen. Dies ermöglicht uns die vorrangige Vermietung an Genossenschaftsmitglieder.

Weitere Informationen zu unserem Ankaufsprofil für Verkäufer:innen findet ihr hier

Gründungsworkshop Genossenschaften 18.&19.7.2025

Praktisches Wissen erlangen, Fragestellungen teilen, gemeinsam Lösungen erarbeiten und Konzepte entwickeln – darum geht es wieder beim inzwischen fünften Gründer*innen-Workshop für genossenschaftliches Bauen und Wohnen am 18. und 19. Juli 2025 in Stuttgart.

Die Veranstaltung richtet sich an Gründungsinteressierte besonders im Bereich des gemeinschaftlichen Wohnens und von Stadtteilgenossenschaften, an Menschen aus Architektur, Projektentwicklung, Wohnprojekte-Beratung und kommunaler Verwaltung und weitere am Genossenschaftsthema Interessierte.
An zwei Tagen erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Grundlagen und Anforderungen einer Genossenschaftsgründung mit den Besonderheiten Erwerb bzw. Bauen. Sie lernen die wichtigsten Anforderungen mit vielen Gründungshilfen und – werkzeugen kennen, um die Schritte von der Ideenentwicklung, den Immobilienerwerb über die konkrete Planung bis hin zur Eintragung in das Genossenschaftsregister zielorientiert angehen zu können. Im Rahmen des Workshops gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Projekte und Personen kennenzulernen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 24 Personen begrenzt. Veranstaltet wird das Intensivseminar gemeinsam von innova eG und der Stiftung trias in Kooperation mit der Dachgenossenschaft pro… gemeinsam bauen und leben eG in Stuttgart. Der Workshop findet in den Räumen des Wohnprojektes Haus Mobile auf dem Burgholzhof in Stuttgart statt. Das Projekt wird im Rahmen des Workshops vorgestellt und besichtigt. Informationen zu Programm, Kosten und Anmeldung gibt es auf der Homepage.
Für Rückfragen oder Interesse an kommenden Veranstaltungen zu diesem Thema steht Laura Blankenhorn unter der E-Mail-Adresse events@stiftung-trias.de zur Verfügung.

Die buk.S ist eröffnet !

Die lang ersehnte Beratungs- und Koordinationsstelle für gemeinschaftliches Wohnen in Stuttgart – die buk.S – hat am 23. März in der Rothebühlstr. 82 ihre Räume feierlich eröffnet. Neben Baubürgermeister Peter Pätzold war auch Thomas Becker vom Netzwerk Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Stuttgart eingeladen, einen Redebeitrag beizusteuern.

Die buk.S soll die kompetente und unabhängige Beratungsstelle für interessierter Bürger*innen oder Gruppen zu allen Fragen rund um das Thema Baugemeinschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte sein. Das Beraterteam unterstützt Projekte von der ersten Idee bis zur Realisierung gemeinschaftlicher Bauvorhaben.

Künftig bietet sich die buk.S daher als zentrale Anlaufstelle für alle Interessenten an, die ein gemeinschaftsorientiertes Wohnprojekt in Stuttgart gründen oder sich einer bestehenden Projektgruppe anschließen möchten. Auch aktive Gruppen oder Grundstücksbesitzer können sich für weitere Unterstützung an das dortige Beratungsteam wenden.

Einen Bericht der Eröffnung findet ihr hier. Wir als Netzwerk freuen uns über dieses Angebot und die künftige Zusammenarbeit sehr!

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Stuttgarter Westen sind dienstags von 11-19 Uhr und mittwochs von 09-12 Uhr.

Telefon: 0711 / 25 25 57 23

Mail: info@buk-stuttgart.de

www.buk-stuttgart.de 

Baugemeinschaften: Informationsveranstaltung zur Vergabe eines Grundstücks im Hallschlag

Am 18. Februar 2025 informiert die Kontaktstelle Baugemeinschaften des Amts für Stadtplanung und Wohnen zum Vergabeverfahren eines Grundstücks in der Düsseldorfer Straße im Stadtteil Hallschlag und lädt vorab zu einer Grundstücksbesichtigung. Um Anmeldung per E-Mail wird bis zum 11. Februar 2025 gebeten.

Baugemeinschaften: Informationsveranstaltung zur Vergabe eines Grundstücks im Hallschlag | Landeshauptstadt Stuttgart

 

Quartier "Am Rotweg": Zusammenleben im Quartier gemeinschaftlich gestalten!

Die genossenschaftlich getragene Quartiersentwicklung in Stuttgart-Rot startet in die nächste Phase: Die Baumaßnahmen haben begonnen und die ersten Gebäude werden bereits Ende 2026 bezugsfertig sein.
Noch vor Bezug möchte die Baugenossenschaft Neues Heim gemeinsam mit engagierten Personen Grundlagen für das gemeinschaftliche Zusammenleben im Neubauquartier „Am Rotweg“ erarbeiten. Ziel ist es, eine Kerngruppe aus interessierten Personen, lokalen Akteur*innen und sozialen Trägern zu bilden, die sich in den kommenden Monaten in einem intensiven Prozess mit verschiedenen Themenschwerpunkten des Zusammenlebens im Neubauquartier auseinandersetzt, wie der Ausgestaltung von gemeinschaftlichen Wohnformen oder der Organisation von Gemeinschaftsräumen und Freiflächen. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden Grundlage für den Vermarktungsprozess, der ab Herbst 2025 startet.
Im Rahmen einer gut besuchten Informationsveranstaltung kamen am 17. Dezember rund 50 interessierte Personen, lokale Akteur*innen und soziale Träger im WohnCafé in Stuttgart-Rot zusammen, um sich über den aktuellen Stand des Projekts und den anstehenden Prozess und ihre Mitwirkungsmöglichkeiten zu informieren.
Die Veranstaltung bot umfassende Einblicke in:
➡️ Den aktuellen Baufortschritt des Neubauquartiers und die Einordnung in die Quartiersentwicklung im Stadtteil
➡️ Die Schwerpunkte und Rahmenbedingungen des bevorstehenden Beteiligungsprozesses
➡️ Möglichkeiten zur Mitwirkung und nächste Schritte im Prozess

Interessiert, mitzugestalten?
Alle, die interessiert sind, sich bei der Gestaltung des Miteinanders im Neubauquartier einzubringen, können Ihr Interesse über den online bereitgestellten Fragebogen bis zum 6. Januar 2025 bekunden: 
Wir freuen uns auf das gemeinsame Entwickeln der Grundlagen für ein lebendiges Miteinander im Quartier „Am Rotweg“!
Weiterführende Informationen zum Neubauquartier hier auf unserer Homepage 

 

Schöttle-Areal: Gesprächsrunde über die Unterbringung von Geflüchteten

Initiative Schöttle Areal

Einladung zur Gesprächsrunde über die Unterbringung von Geflüchteten mit Denis Bieler (AGDW)
Wann: Mo. 20.1.2024 um 18:30 Uhr
Wo: SchoettleOpen / Böblingerstr. 44

Das Schoettle-Areal wird derzeit vom Land Baden-Württemberg als einer von mehreren LEA Standorten geprüft. (LEA bedeutet Landeserstaufnahmeeinrichtung)

Ein Anlass, dass auch wir als Initiative uns mit dem Thema nochmal intensiv befassen.
Wie ist unsere Haltung als Initiative zur Unterbringung von Geflüchteten?
Wie ist die gängige Praxis?
Welche Ideen haben wir für das Schoettle-Areal?

Für ein Gespräch haben wir Denis Bieler von der AGDW (Arbeitsgemeinschaft für die eine Welt e.V.) eingeladen. Die AGDW unterstützt Geflüchtete seit Jahren in vielfältiger Weise, berät und betreut Geflüchtete in Unterkünften.